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Dipl.-Math. Martin Köhler

Dipl.-Math. Martin Köhler

Technischer Mitarbeiter der Fachgruppe Computational Methods in Systems and Control Theory (Prof. Dr. Peter Benner)


Anschrift: Max Planck Institut
für Dynamik komplexer technischer Systeme
Sandtorstr. 1
39106 Magdeburg
 
Martin Köhler
Büro: Raum S3.10
Telefon: +49 391 6110 445
Sekretariat: +49 391 6110 450 Diana Noatsch-Liebke
Fax: +49 391 6110 500 MPI Magdeburg
E-Mail: koehlerm@mpi-magdeburg.mpg.de
GPG public key: 0x828AFC48
fingerprint:
0E05 BD6F 72D4 E66E 0C54 FBAC 5DE5 6F7C 828A FC48

Forschungsgebiet

  • Numerische Lösung großer, dünnbesetzter Matrixgleichungen
  • Parallele Algorithmen in der Numerischen Linearen Algebra
  • Effiziente Algortihmen zur H2 Modellreduktion
  • Entwicklung mathematischer Software
Des weiteren betreue ich den Compute Cluster otto des Institutes.

Neuigkeiten

Software: Low Precision Fortran (LPF) 0.1.1 erschienen


16. July 2026
Low Precision Fortran ist eine Software Bibliothek mit deren Hilfe Fließkommazahlen mit niedrigen Genauigkeiten in Fortran verwendet werden können. Diese integrieren sich nahtlos in bestehende Code-Basen. Die Bibliothek bietet unterstützung für IEEE half-precision, BFloat16, FP8_E4M3 und FP8_E5M2.

Software: oct_matgen 0.2 erschienen


17. April 2026
oct_matgen ist eine kleine Software Bibliothek mit deren Hilfe Beispiel- und Benchmark-Matrizen erstellt werden k&oouml;nnen. Die Matrizen werden mit GNU Octave Skripten erstellt werden und bequem aus C und Fortran benutzt werden.

Software: FlexiBLAS 3.5.0 erschienen - Unterstützung für LAPACKE und Windows


03. November 2025
FlexiBLAS, die Austausch- und Abstraktionsschicht für BLAS und LAPACK mit Laufzeitwechsel zwischen Backends, ist in Version 3.5.0 erschienen. Das Release bringt zwei zentrale Neuerungen: native Unterstützung für LAPACKE, die C-Schnittstelle zu LAPACK, sowie Unterstützung für Windows. Mit LAPACKE-Support können C/C++-Anwendungen, die die LAPACKE-API verwenden, nun transparent über FlexiBLAS auf unterschiedliche BLAS/LAPACK-Backends zugreifen – etwa OpenBLAS, BLIS oder oneMKL – ohne Neucompilierung oder Codeänderungen. Die neue Windows-Unterstützung ermöglicht die einheitliche Nutzung und das dynamische Umschalten von Backends auf Windows-Systemen, was portables Entwickeln, Testen und reproduzierbare Workflows erleichtert. Neben diesen Highlights enthält Version 3.5.0 kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
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Martin Köhler, koehlerm@mpi-magdeburg.mpg.de